Schön, dass du da bist!

Selbstbeschreibung ist eigentlich gar nicht so mein Ding. So viel soll schon mal gesagt sein. Trotzdem möchte ich mich hier ganz kurz vorstellen. (Es ist ja schließlich meine Seite und ihr sollt wissen, wem ihr euren Erfolg später zu verdanken habt, richtig? Oder stimmt der Spruch ,,Jeder ist seines Glückes Schmied“ und ihr seid selbst dafür verantwortlich 🙆‍♂️?)

lukas kazimierski Personal Trainer

Warum ich das tue, was ich tue?

Schon als Kind wusste ich, dass der Sport mein Leben immer begleiten wird. Mit 14 Jahren bin ich das erste Mal von Zuhause ausgezogen, um in ein Handballinternat zu gehen. Eisenach war die erste Station, bevor es mich in die Hauptstadt zog. Ich bin zweimal deutscher Meister mit den Füchsen Berlin in der U17 im Handball geworden. Es war eine sehr aufregende Zeit, in der sich alles nur um Schule und Sport gedreht hat. Ich habe seit meiner frühesten Jugend Erfahrung mit Kraft-/Ausdauertraining und neuartigen Trainingsmethoden, welche ich in der Praxis erlernen durfte. Der theoretische Teil folgte dann in der Schule. Nach meinem Abitur habe ich noch Lizenzen als Ernährungsberater und Fitnesstrainer drauf gesetzt. Ich liebe es, anderen Menschen mein Wissen zu vermitteln und sie stärker zu machen. Viele Fragen mich ,,Lukas, was unterscheidet dich von anderen Fitnesstrainern oder Ernährungsberatern?“ Ich antworte immer: ,,Der Unterschied ist ganz einfach. Durch meine sieben Jahre im Leistungssport konnte ich neuartige Methoden für Fitnesstraining, Krafttraining und Ernährung nicht nur THEORETISCH lernen, sondern habe die meisten von diesen Methoden auch ausprobiert und konnte mir selber ein Bild über positive oder negative Effekte machen. Zum Beispiel habe ich mich über Monate vegan ernährt, um den Effekt zu testen. Wer den Film ,,Gamechanger“ kennt, wird wissen warum.“ 

Soviel erstmal zu mir. Ich würde mich freuen, wenn du mir deine Geschichte erzählst und du von meinen Erfahrungen profitieren kannst. 

  

Spieler und Trainer

Nach dem Abitur habe ich direkt wieder die Arbeit in meinem Heimatverein, dem TV Rheinbach, aufgenommen. Dort trainiere ich die U19 in der Nordrheinliga. Des Weiteren spiele ich auch noch selber Handball in der vierten Liga. Das Trainerdasein macht mir super viel Spaß. Ich versuche jeden meiner Spieler im Handball oder Kunden im Alltag besser zu machen. Beim Handball ist es mir aufgefallen, dass ich gar nicht für jeden Spieler zu 100% da sein kann. Das sorgt für eine innere Unruhe in mir, weswegen ich mich noch mehr auf das 1:1 Training fokussieren möchte. 

Deutscher Meister 2016/17

Nach einer verlustpunktfreien Oberligasaison kam für uns endlich die langersehnte Deutsche Meisterschaft. In der Vorrunde bekamen wir es mit den Teams aus Minden und Meißenheim zu tun. Es wurde jeweils ein Hin-und Rückspiel absolviert. Wir zogen mit 6:2 Punkten ins Halbfinale ein. In zwei unspektakulären Spielen setzten wir uns gegen die Mannschaft aus Zweibrücken durch. Folgen sollte ein unvergessliches Finale gegen Flensburg. Das Hinspiel gewannen wir souverän mit 7 Toren Vorsprung, wohlgemerkt ein Heimspiel. Wir wussten noch nicht so ganz, was uns in der „Hölle Nord“ erwarten würde. Es war ein durchaus enges Spiel bis zur Halbzeit, doch in der zweiten Hälfte konnte sich Flensburg immer weiter absetzen und kam letztendlich so nah heran, dass ein letzter Wurf über Sieg oder Niederlage entscheiden würde. Das Glück war dabei auf unserer Seite. Wir verloren das Spiel zwar mit sechs Toren, waren aber wegen dem besseren Torverhältnis Sieger und demzufolge Deutscher Meister.

lukas kazimierski

Deutscher Meister 2017/18

Auch in der Saison 2017 18 zogen wir verlustpunktfrei in die Deutsche Meisterschaft ein. Dieses Mal hießen unsere Gegner Bergischer HC und Pforzheim. In dieser Dreiergruppe kam wie im Vorjahr nur der Gruppenerste weiter. Wir begannen mit zwei Auswärtsspielen. Wir wussten, dass wir uns keine Fehler erlauben durften. Trotz voller gegnerischer Hallen ließen wir uns nicht beeinflussen und gewannen beide Spiele. Die Rückspiele waren dann nur noch Formsache. Im Halbfinale trafen wir dann auf den letztjährigen Finalisten Flensburg. Wir wussten aus dem Vorjahr wie stark Flensburg vor allem im Heimspiel sein kann, daher legten wir die höchstmögliche Fokussierung an den Tag. Das klappte an beiden Tagen wunderbar und wir gewannen beide Spiele. Der Finalgegner kam dieses Jahr aus Mannheim. Die Rhein Neckar Löwen kamen zu uns in den Fuchsbau. Das Hinspiel konnten wir noch in ein 20:20 ummünzen, nachdem wir zwischenzeitlich schon mit drei Toren hinten lagen. Das Rückspiel sollte nicht weniger spannend sein. Es kam immer wieder zu Führungswechseln und am Ende stand ein 21:21 auf der Anzeigetafel. Durch das eine mehr geworfene Auswärtstor krönten wir uns auch dieses Jahr zum Deutschen Meister.